Wenn ich dein Spiegel w r

Wenn ich dein Spiegel wär
Wenn ich dein Spiegel w r Lyrics

Song Wenn ich dein Spiegel wär
Artist Various Artists
Album Elisabeth 2001 Essen Cast
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[00:02.01] Rudolf:
[00:11.76] Wie oft hab ich gewartet,
[00:15.60] dass du mit mir sprichst.
[00:23.31] Wie hoffte ich,
[00:26.12] dass du endlich das Schwiegen brichst.
[00:34.85] Doch dich erschreckt,
[00:37.96] wie ähnlich wir beide uns sind:
[00:46.05] So überflüssig, so überdrüssig
[00:52.28] der Welt, die zu sterben beginnt.
[00:58.28]
[00:59.31] Wenn ich dein Spiegel wär,
[01:02.17] dann würdest du dich in mir sehn.
[01:05.72] Dann fiel’s dir nicht so schwer,
[01:07.97] was ich nicht sage,zu versteh’n,
[01:12.23] Bis du dich umdrehst,
[01:16.41] weil du dich zu gut in mir erkennst.
[01:21.59]
[01:21.69] Du ziehst mich an
[01:24.67] und lässt mich doch niemals zu dir.
[01:32.55] Seh ich dich an,
[01:35.33] weicht dein Blick immer aus vor mir.
[01:43.84] Wir sind uns fremd
[01:46.96] und sind uns zutiefst verwandt.
[01:54.71]
[01:54.91] Ich geb dir Zeichen,
[01:57.75] will dich erreichen,
[02:00.61] doch zwischen uns steht eine Wand.
[02:05.39]
[02:05.49] Wenn ich dein Spiegel wär,
[02:07.27] dann würdest du dich in mir sehn.
[02:09.98] Dann fiel’s dir nicht so schwer,
[02:15.55] was ich nicht sage, zu verstehn.
[02:19.24]
[02:19.34] Elisabeth:
[02:19.83] Was soll die Störung?
[02:23.00] Was gibt's?
[02:24.60] Was willst du hier?
[02:29.22]
[02:29.42] Rudolf:
[02:30.35] Mutter, ich brauch dich...
[02:36.35] Ich komm’ in höchster Not,
[02:38.89] fühl mich gefangen und umstellt.
[02:42.12] Von der Gefahr bedroht,
[02:44.73] entehrt zu sein vor aller Welt.
[02:48.78] Nur dir alleine kann ich anvertraun, worum es geht.
[02:58.55]
[02:58.65] Ich seh keinen Ausweg mehr..
[03:00.04] Elisabeth: (gleichzeitig)
[03:00.14] Ich will’s nicht erfahren,...
[03:01.32]
[03:01.42] Rudolf:
[03:01.62] ...Hof und Ehe sind mir eine Qual.
[03:04.80] Ich krank, mein Leben leer...
[03:05.69]
[03:05.79] Elisabeth: (gleichzeitig)
[03:05.89] ... kann dir’s nicht ersparen! ……
[03:07.05]
[03:07.10] Rudolf:
[03:07.20] ... Und nun dieser elende Skandal! ……
[03:11.52] Nur, wenn du für mich beim Kaiser bittest,
[03:16.77] ist es noch nicht zu spät!
[03:26.06]
[03:26.16] Elisabeth:
[03:26.36] Dem Kaiser bin ich längst entglitten,
[03:31.69] hab’ alle Fesseln abgeschnitten.
[03:37.21] Ich bitte nie –
[03:40.04] Ich tu’s auch nicht für dich.
[00:02.01] Rudolf:
[00:11.76] Wie oft hab ich gewartet,
[00:15.60] dass du mit mir sprichst.
[00:23.31] Wie hoffte ich,
[00:26.12] dass du endlich das Schwiegen brichst.
[00:34.85] Doch dich erschreckt,
[00:37.96] wie hnlich wir beide uns sind:
[00:46.05] So ü berflü ssig, so ü berdrü ssig
[00:52.28] der Welt, die zu sterben beginnt.
[00:58.28]
[00:59.31] Wenn ich dein Spiegel w r,
[01:02.17] dann wü rdest du dich in mir sehn.
[01:05.72] Dann fiel' s dir nicht so schwer,
[01:07.97] was ich nicht sage, zu versteh' n,
[01:12.23] Bis du dich umdrehst,
[01:16.41] weil du dich zu gut in mir erkennst.
[01:21.59]
[01:21.69] Du ziehst mich an
[01:24.67] und l sst mich doch niemals zu dir.
[01:32.55] Seh ich dich an,
[01:35.33] weicht dein Blick immer aus vor mir.
[01:43.84] Wir sind uns fremd
[01:46.96] und sind uns zutiefst verwandt.
[01:54.71]
[01:54.91] Ich geb dir Zeichen,
[01:57.75] will dich erreichen,
[02:00.61] doch zwischen uns steht eine Wand.
[02:05.39]
[02:05.49] Wenn ich dein Spiegel w r,
[02:07.27] dann wü rdest du dich in mir sehn.
[02:09.98] Dann fiel' s dir nicht so schwer,
[02:15.55] was ich nicht sage, zu verstehn.
[02:19.24]
[02:19.34] Elisabeth:
[02:19.83] Was soll die St rung?
[02:23.00] Was gibt' s?
[02:24.60] Was willst du hier?
[02:29.22]
[02:29.42] Rudolf:
[02:30.35] Mutter, ich brauch dich...
[02:36.35] Ich komm' in h chster Not,
[02:38.89] fü hl mich gefangen und umstellt.
[02:42.12] Von der Gefahr bedroht,
[02:44.73] entehrt zu sein vor aller Welt.
[02:48.78] Nur dir alleine kann ich anvertraun, worum es geht.
[02:58.55]
[02:58.65] Ich seh keinen Ausweg mehr..
[03:00.04] Elisabeth: gleichzeitig
[03:00.14] Ich will' s nicht erfahren,...
[03:01.32]
[03:01.42] Rudolf:
[03:01.62] ... Hof und Ehe sind mir eine Qual.
[03:04.80] Ich krank, mein Leben leer...
[03:05.69]
[03:05.79] Elisabeth: gleichzeitig
[03:05.89] ... kann dir' s nicht ersparen!
[03:07.05]
[03:07.10] Rudolf:
[03:07.20] ... Und nun dieser elende Skandal!
[03:11.52] Nur, wenn du fü r mich beim Kaiser bittest,
[03:16.77] ist es noch nicht zu sp t!
[03:26.06]
[03:26.16] Elisabeth:
[03:26.36] Dem Kaiser bin ich l ngst entglitten,
[03:31.69] hab' alle Fesseln abgeschnitten.
[03:37.21] Ich bitte nie
[03:40.04] Ich tu' s auch nicht fü r dich.
[00:02.01] Rudolf:
[00:11.76] Wie oft hab ich gewartet,
[00:15.60] dass du mit mir sprichst.
[00:23.31] Wie hoffte ich,
[00:26.12] dass du endlich das Schwiegen brichst.
[00:34.85] Doch dich erschreckt,
[00:37.96] wie hnlich wir beide uns sind:
[00:46.05] So ü berflü ssig, so ü berdrü ssig
[00:52.28] der Welt, die zu sterben beginnt.
[00:58.28]
[00:59.31] Wenn ich dein Spiegel w r,
[01:02.17] dann wü rdest du dich in mir sehn.
[01:05.72] Dann fiel' s dir nicht so schwer,
[01:07.97] was ich nicht sage, zu versteh' n,
[01:12.23] Bis du dich umdrehst,
[01:16.41] weil du dich zu gut in mir erkennst.
[01:21.59]
[01:21.69] Du ziehst mich an
[01:24.67] und l sst mich doch niemals zu dir.
[01:32.55] Seh ich dich an,
[01:35.33] weicht dein Blick immer aus vor mir.
[01:43.84] Wir sind uns fremd
[01:46.96] und sind uns zutiefst verwandt.
[01:54.71]
[01:54.91] Ich geb dir Zeichen,
[01:57.75] will dich erreichen,
[02:00.61] doch zwischen uns steht eine Wand.
[02:05.39]
[02:05.49] Wenn ich dein Spiegel w r,
[02:07.27] dann wü rdest du dich in mir sehn.
[02:09.98] Dann fiel' s dir nicht so schwer,
[02:15.55] was ich nicht sage, zu verstehn.
[02:19.24]
[02:19.34] Elisabeth:
[02:19.83] Was soll die St rung?
[02:23.00] Was gibt' s?
[02:24.60] Was willst du hier?
[02:29.22]
[02:29.42] Rudolf:
[02:30.35] Mutter, ich brauch dich...
[02:36.35] Ich komm' in h chster Not,
[02:38.89] fü hl mich gefangen und umstellt.
[02:42.12] Von der Gefahr bedroht,
[02:44.73] entehrt zu sein vor aller Welt.
[02:48.78] Nur dir alleine kann ich anvertraun, worum es geht.
[02:58.55]
[02:58.65] Ich seh keinen Ausweg mehr..
[03:00.04] Elisabeth: gleichzeitig
[03:00.14] Ich will' s nicht erfahren,...
[03:01.32]
[03:01.42] Rudolf:
[03:01.62] ... Hof und Ehe sind mir eine Qual.
[03:04.80] Ich krank, mein Leben leer...
[03:05.69]
[03:05.79] Elisabeth: gleichzeitig
[03:05.89] ... kann dir' s nicht ersparen!
[03:07.05]
[03:07.10] Rudolf:
[03:07.20] ... Und nun dieser elende Skandal!
[03:11.52] Nur, wenn du fü r mich beim Kaiser bittest,
[03:16.77] ist es noch nicht zu sp t!
[03:26.06]
[03:26.16] Elisabeth:
[03:26.36] Dem Kaiser bin ich l ngst entglitten,
[03:31.69] hab' alle Fesseln abgeschnitten.
[03:37.21] Ich bitte nie
[03:40.04] Ich tu' s auch nicht fü r dich.
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