| Song | Die Hexe |
| Artist | Die Streuner |
| Album | Schnorrer, Penner, Schräge Narren |
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| Ich träumt bei Nacht und Tage | |
| Und hab mir vorgestellt | |
| Daß ich statt einer Hexe | |
| Die schönste Frau der Welt | |
| Manch Zaubertrank hab ich gebraut, | |
| Doch für die wahre Schönheit wächst leider noch kein Kraut | |
| Ich bin der Hexe gar so gut | |
| Steh da und gaff sie an | |
| Was doch für lumpig schön Gesicht | |
| Für Wirrwarr stiften kann | |
| Jetzt weiß ich welch ein Narr ich bin | |
| Doch geb ich voller Freude alles für sie hin | |
| Den Wunsch nach anderm Leben | |
| Träumt sie schon lange Zeit | |
| Doch Gottes Werk zu ändern ist keine Kleinigkeit | |
| Oh Hex besinn dich deiner Macht | |
| Schönheit ist Kraft des Tages, deine ist die Nacht | |
| Nach vielen Zaubernächten | |
| Da wurd mir endlich klar | |
| Daß auf dem Besen reiten stets was besondres war | |
| Jetzt flieg ich übers Land dahin | |
| Und spüre voller Freude, wie wunderschön ich bin |
| Ich tr umt bei Nacht und Tage | |
| Und hab mir vorgestellt | |
| Da ich statt einer Hexe | |
| Die sch nste Frau der Welt | |
| Manch Zaubertrank hab ich gebraut, | |
| Doch fü r die wahre Sch nheit w chst leider noch kein Kraut | |
| Ich bin der Hexe gar so gut | |
| Steh da und gaff sie an | |
| Was doch fü r lumpig sch n Gesicht | |
| Fü r Wirrwarr stiften kann | |
| Jetzt wei ich welch ein Narr ich bin | |
| Doch geb ich voller Freude alles fü r sie hin | |
| Den Wunsch nach anderm Leben | |
| Tr umt sie schon lange Zeit | |
| Doch Gottes Werk zu ndern ist keine Kleinigkeit | |
| Oh Hex besinn dich deiner Macht | |
| Sch nheit ist Kraft des Tages, deine ist die Nacht | |
| Nach vielen Zaubern chten | |
| Da wurd mir endlich klar | |
| Da auf dem Besen reiten stets was besondres war | |
| Jetzt flieg ich ü bers Land dahin | |
| Und spü re voller Freude, wie wundersch n ich bin |
| Ich tr umt bei Nacht und Tage | |
| Und hab mir vorgestellt | |
| Da ich statt einer Hexe | |
| Die sch nste Frau der Welt | |
| Manch Zaubertrank hab ich gebraut, | |
| Doch fü r die wahre Sch nheit w chst leider noch kein Kraut | |
| Ich bin der Hexe gar so gut | |
| Steh da und gaff sie an | |
| Was doch fü r lumpig sch n Gesicht | |
| Fü r Wirrwarr stiften kann | |
| Jetzt wei ich welch ein Narr ich bin | |
| Doch geb ich voller Freude alles fü r sie hin | |
| Den Wunsch nach anderm Leben | |
| Tr umt sie schon lange Zeit | |
| Doch Gottes Werk zu ndern ist keine Kleinigkeit | |
| Oh Hex besinn dich deiner Macht | |
| Sch nheit ist Kraft des Tages, deine ist die Nacht | |
| Nach vielen Zaubern chten | |
| Da wurd mir endlich klar | |
| Da auf dem Besen reiten stets was besondres war | |
| Jetzt flieg ich ü bers Land dahin | |
| Und spü re voller Freude, wie wundersch n ich bin |